Russische Ostern/Symphonie d-moll

Kondrashin,Kyrill/BR SO Russische Ostern/Symphonie d-moll

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Beschreibung & Hörproben
Kyrill Kondraschin und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks - das hätte eine... mehr
CD 1
01. Russische Ostern op. 36 (Ouvertüre La Grande Paque Russe) - Kondrashin,Kyrill/BR SO 15:10
2/01. 1. Lento - Allegro - Kondrashin,Kyrill/BR SO 16:41
3/02. 2. Allegretto - Kondrashin,Kyrill/BR SO 10:16
4/03. 3. Allegro non troppo - Kondrashin,Kyrill/BR SO 09:39
"Russische Ostern/Symphonie d-moll"
Setinhalt: 1
FSK: 00
Altersfreigabe: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Gesamtspieldauer: 051:46h
Erscheinungsdatum: 01.03.2019
EAN/UPC-Code: 4035719007046
Medium: CD
Komponist: Rimsky-Korssakoff/Franck
Hersteller: BR-KLASSIK
Interpret: Kondrashin,Kyrill/BR SO

Produktbeschreibung

Kyrill Kondraschin und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks - das hätte eine fruchtbare Dauerbeziehung zwischen einem der bedeutendsten Vertreter der russischen Dirigentenschule und dem erstklassigen, von Rafael Kubelìk in die erste Reihe internationaler Spitzenorchester geführten Münchner Klangkörper werden sollen. Doch tragischerweise starb Kondraschin überraschend an einem Herzinfarkt, noch bevor er die Chefdirigenten-Stelle als Nachfolger Kubeliks antreten konnte. Wenige Tondokumente zeugen von der Zusammenarbeit, die auch von den Orchestermusikern als Glücksfall angesehen wurde. Der hier vorliegende Konzertmitschnitt vom 07. und 08. Februar 1980 umfasst ein Programm, das zwei spätromantische Werke unterschiedlicher sinfonischer Kulturen gegenüberstellt: Rimskij-Korsakows Ouvertüre 'Russische Ostern' und César Francks einzige Symphonie in d-Moll. Schon das melodische Material, dessen sich Rimskij-Korsakow bedient, Themen der orthodoxen Liturgie, verweist auf die Wurzeln russischer Kunstmusik, und auch die Widmung an Borodin und Mussorgsky betont den nationalen Aspekt des Werks. Die Tatsache, dass César Francks Sinfonie, entstanden im Zeitraum von 1886 bis 1888, zum Modell für die sinfonische Schule Frankreichs werden sollte, zeigt, wie außergewöhnlich zu dieser Zeit eine großformatige, nicht-programmatische Symphonie aus der Hand eines franko-belgischen Komponisten war. Das Werk war anfangs großen Anfeindungen seitens der französischen Kritik ausgesetzt und setzte sich nur langsam im Konzertleben durch.
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