BR-KLASSIK – Gustav Mahler: Symphonie Nr. 2 "Auferstehungssymphonie“

Art.Nr.: 90016718

Das Konzertereignis vom Mai 2011 in der Münchner Philharmonie mit dem BR-Symphonieorchester unter der Leitung von Mariss Jansons

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Eine der beliebtesten Symphonien Mahlers – herausragend interpretiert und mit hochkarätiger Besetzung!

Gustav Mahlers zweite Symphonie sollte jedes bekannte Format sprengen – und sie sollte sich mit den großen Sinnfragen auseinandersetzen: „Warum hast du gelebt? Warum hast du gelitten? Ist das alles nur ein großer, furchtbarer Spaß? Wir müssen diese Fragen in irgendeiner Weise lösen, wenn wir weiter leben sollen.“ – so der Komponist. Ähnliche Fragen beschäftigten ihn ein Leben lang, besonders stark während der Zeit als Hamburger Opernkapellmeister. Die zweite Symphonie, die auch als „Auferstehungssymphonie“ bezeichnet wird, ist ganz Ausdruck von Mahlers existenziellem Ringen – was sich in ihrer Form und ihrer überwältigenden Klanglichkeit nachvollziehen lässt.

Das Münchener Konzertereignis vom Mai 2011 erscheint bei BR Klassik als CD – die hochkarätig besetzte und herausragende Interpretation einer der wesentlichsten Kompositionen des symphonischen Repertoires der Spätromantik.

 

 

●          Lebendige Live-Atmosphäre mit der besonderen Akustik der Philharmonie im Gasteig

●          Mitschnitt von Münchener Konzerten am 13. bis 15. Mai 2011

●          Hochkarätige Vokalbesetzung

●          Knapp 81 Minuten Spielzeit auf einer einzigen CD

●          Es spielt das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter seinem Chefdirigenten Mariss Jansons

 

 

ANJA HARTEROSSopran

BERNARDA FINK ◦ Alt

CHOR DES BAYERISCHEN RUNDFUNKS

MICHAEL GLÄSER ◦ Einstudierung

SYMPHONIEORCHESTER DES BAYERISCHEN RUNDFUNKS

MARISS JANSONS ◦ Dirigent

 

 

Zur Entstehungsgeschichte

Die Entstehungsgeschichte der Symphonie erstreckte sich über mehrere Jahre; sie entstand zwischen 1888 und 1894. Im September 1888 war der erste Satz, der zu diesem Zeitpunkt noch den Titel „Totenfeier“ trug, bereits abgeschlossen. Der zweite und dritte Satz entstanden erst 1893 und das gesamte Werk konnte Mahler dann 1894 fertigstellen. Es folgt, wie die meisten Symphonien Mahlers, dem Motto „Per aspera ad astra“ (Über raue Pfade gelangt man zu den Sternen). Ausgehend von einem Trauermarsch im Hauptthema des Kopfsatzes – dem Vorüberziehen eines drangvollen, von Tatkraft, Schmerz, Schicksal und nur kurzen schönen Momenten bewegten Lebens – schließt die Symphonie in einem triumphalen Auferstehungssatz. 

Die Uraufführung der vollständigen Symphonie fand am 13. Dezember 1895 in Berlin unter Mahlers Leitung statt; vorher (am 4. März 1895) hatte er bereits die ersten drei Sätze aufgeführt. Die Uraufführung der zweiten Symphonie fand somit erst nach derjenigen der dritten statt. Die Reaktionen waren anfangs verhalten, doch heute gilt das Werk als eine der beliebtesten Symphonien Mahlers.

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Mehr Informationen
Komponist Gustav Mahler
Interpret / Orchestra Anja Harteros, Bernarda Fink, Chor des Bayerischen Rundfunks, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Länge 80:56 Min.
Dirigent Mariss Jansons
Sprachen Booklet: Deutsch / Englisch