BR-KLASSIK – Benjamin Britten: War Requiem op. 66

Eine Aufnahme mit dem Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks; Leitung Mariss Jansons

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Anlässlich des 100. Geburtstages Benjamin Brittens dirigierte Mariss Jansons im März 2013 „War Requiem“, das bekannteste und bewegendste Werk des Komponisten. Neben dem Symphonieorchester und dem Chor des Bayerischen Rundfunks ist der Tölzer Knabenchor zu hören. Ein herausragendes Solistenensemble komplettiert die bemerkenswerte Aufnahme.

Das Leben des englischen Komponisten Benjamin Britten war von jeher geprägt von der Abscheu gegenüber Gewalt und seinem starken Sinn für Gerechtigkeit gegenüber Schwächeren. Britten, der im Mai 1942 den Dienst an der Waffe im Zweiten Weltkrieg verweigerte, begann 1960 mit den Planungen für ein Requiem, das dem Anlass – dem Gedenken an die Opfer des Krieges – und dem Ort – der grausam entstellten Stadt Coventry – in einzigartiger Weise angemessen sein sollte: ein „War Requiem“. Hier verschränkte er die klassischen Worte der Liturgie mit Gedichten des englischen Lyrikers Wilfred Owen, der, im Alter von gerade einmal 25 Jahren, in den letzten Tagen des Ersten Weltkriegs in Frankreich gefallen war. Das Ergebnis war eines der erschütterndsten musikalischen Manifestationen des Pazifismus im letzten Jahrhundert. Die Premiere des „War Requiem“ im Mai 1962
wurde zu Brittens größtem Erfolg.

(Live-Aufnahme, München, Philharmonie im Gasteig, 13.-15.3.2013)

Booklet: Deutsch / Englisch

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Mehr Informationen
Komponist Benjamin Britten
Anzahl Discs 2
Intepret / Orchestra Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Chor des Bayerischen Rundfunks Emily Magee, Sopran Mark Padmore, Tenor Christian Gerhaher, Bariton Tölzer Knabenchor
Dirigent Mariss Jansons Ralf Ludewig, Choreinstudierung Michael Gläser, Choreinstudierung
Absender BR-KLASSIK