Aufgemuckt und Hingerieben – Eine kleine bairische Wortkunde V
Ein augenzwinkernder Streifzug durch das „Bairische“ von Gerald Huber
9,95 €
Aufgemuckt und Hingerieben – Eine kleine bairisc…
Gerald Huber wurde mit der Tassilo Medaille 2009 (Förderverein für Bairische Sprache) ausgezeichnet
Einmal mehr geht’s in Folge 5 der kleinen bairischen Wortkunde um die erstaunlich eigenständige Geschichte bairischer Wörter, die allesamt nichts gemeinsam haben mit dem allzu oft kraftlosen
Einheitsbreideutsch: Warum macht eine Lacke keine Pfütze, warum spielen die altbayerischen Kinder mit Schussern und nicht mit Murmeln oder warum ist der höchste Berg Bayerns ein Spitz und keine Spitze? Fragen wie diese klärt Gerald Huber wie immer auf wissenschaftlich fundierte und unterhaltsame Weise.
Inhalt:
01. Aufg’muckt mit’nand! (Einleitung)
02. Schoppen erlaubt, Schippen verboten!
03. Wer kurvt schon um eine Reibe?
04. Auf der Platte scheibt sich nix
05. Nur Schisser schussern Murmeln
06. Die Masche mit der Schlaufe
07. Ski und Rodel gut
08. Wo Wasen wachsen und man Matten mäht
09. Griabig oft, damisch selten, immer wief herauskürzen
10. Rauschig und bsoffen sind zweierlei
11. Wenn der Nudelwalker geht
12. Auweh zwick!
13. Auf den Spitz getrieben
14. Hat die Tunke einen Dauch?
15. Schuahbandln versenkeln
16. Warum eine Lacke keine Pfütze macht
17. Wenn die Staunsen aufmucken